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Wenn das Leben plötzlich eine unerwartete Wendung nimmt.

In der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober 2010 erlitt Anita – meine geliebte Frau und Mutter unserer zwei kleinen Jungs – eine Lungenembolie. Ihr Kreislauf brach zusammen, sie wurde reanimiert und musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Der Sauerstoffmangel im Gehirn, während der langen Reanimation, führte zu einem hypoxischen Hirnschaden d.h. gravierende Schäden in verschiedensten Regionen ihres Gehirns.

Nach langer Zeit im Wachkoma, Aufenthalten in der REHAB Basel und im Luzerner Kantonsspital ist Anita heute in einem Pflegeheim in Stans und befindet sich nun in einem sog. „minimal conscious state“ (minimaler Wachzustand). Sie leidet unter starker Spastik, wird größtenteils künstlich ernährt und ist erblindet. Anita kann teilweise auf einfache verbale Inputs adäquat reagieren, sie hat jedoch fast kein Erinnerungsvermögen.

Trotz kritischer Lage von Anitas Gesundheitszustand, unsäglicher Verzweiflung und Trauer, geben wir den Glauben und die Hoffnung nicht auf.

Mit dieser Website machen möchten wir einerseits auf Anitas Schicksal aufmerksam machen und andererseits um Ihre Hilfe bitten. Es fallen Kosten an – (Pflegeheim, Kinderbetreuung, Alternative Therapien etc.), die wir unmöglich selber tragen können und die uns grosse Sorgen bereiten.

Wir sind auf  Spendengelder angewiesen und dankbar für jede Hilfe!
Hilfe für Anita

Auf den folgenden Seiten finden Sie umfangreiche Informationen und tägliche Berichte über Anitas Zustand und Reha.

DANKE !!!
Zusätzlich möchte ich mich auf diesem Weg bei all denen bedanken, die uns seit dem 19. Oktober 2010 geholfen haben und uns zur Seite gestanden sind. Ohne die Mithilfe dieser lieben Menschen und ohne all die Spendengelder hätten wir diese Zeit nicht so gut überstanden. Von Herzen DANKE!

Einen speziellen Dank möchte ich Esther aussprechen, die frühmorgens die Jungs im Spital Stans abgeholt hatte und uns immer wieder behilflich war. Danke Dir vielmals.

Auch ein grosse Dankeschön an die Familie Büchler-Blank, welche mir regelmässig eine riesengrosse Unterstützung war und zu den Jungs schaute, während ich Anita am Wochenende besuchen ging. Ihr ermöglicht es mir stets, dass ich beruhigt für ein paar Stunden zu Anita gehen kann im Wissen, dass Dennis und Neal gut aufgehoben sind.

Des Weiteren auch ein herzliches Dankeschön an Alexandra, Sandra, Sandy und Jörg, Sabina und Karin, die mir immer wieder mit kleinen Diensten helfen und es auch schaffen, mich gedanklich etwas abzulenken.

Von Herzen danken möchte ich vor allem Edith für ihren endlosen Support in so vielen Hinsichten – ich umarme Dich!

Last but not least: Melanie, Dir eine ganz dicke Umarmung und danke für alles.